Wo Körper, Geist und Seele zu einer Einheit werdenZuhause bei Freunden - ein himmlisches VergnügenVON CAROLA FABER |
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Wie ein Stein, der ins Wasser fällt und an der Oberfläche Kreise bildet, verteilen sich die Schwingungen beim Rosenzauber im ganzen Körper. Die Füße stehen in einer Klangschale in der sich eine Komposition aus Wasser, hauseigenen Rosenblättern und Meersalz befindet. Mit einem großen Filzschlägel setzt Petra die Schale in Bewegung. Das Wasser spritzt in kleinen Fontänen in die Höhe: Körper, Geist und Seele werden eingehüllt in wohltuende Schwingungen. Im Verlauf der anschließenden Massage mit selbst hergestelltem Rosenöl und Rosenblätterstempeln verschmelzen die Sinne zu einer harmonischen Einheit. Da die Rose nicht nur für Schönheit und Vollkommenheit steht, sondern auch in der Heilkunde eine wichtige Rolle spielt, gibt es im Rosenparadies Hotel Hohenwart in Schenna, gleich mehrere spezielle Rosen- und Kräuterbehandlungen. Die vollkommene Entspannung erfährt der Gast bei der Ganzkörpermassage mit Rosen-Carité-Butter und einer pflegenden Gesichtsmassage mit Rosenverwöhnöl. Zum Abschluss des himmlischen Vergnügens wird duftender Tee oder ein prickelndes Glas Prosecco mit Rosensirup gereicht. |
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Ein Aufenthalt in dem Hotel mit der Philosophie „Zuhause bei Freunden“ garantiert nicht nur feinste Wellnessbehandlungen, sondern auch täglich neue Angebote in der Natur oder kultureller Art. Klima, Lage, Unterkunft, Herzlichkeit und die Küche stellen die Mosaiksteine für ein perfektes Bild dar. Produkte der Region Südtirol stehen überhaupt an erster Stelle des zauberhaften Ortes mit Panoramablick. Was nicht im eigenen Garten angebaut wird, kommt aus der Nachbarschaft. Zu jedem Hof gehören meist ein Feld und ein Garten. |
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Ein wahres Kleinod ist bei der Bäuerin Priska Weger vom Oberhaslerhof zu finden. Auf ihrem Hof gedeihen über hundert verschiedene Sorten Kräuter, sowie mehr als 40 Tomatensorten. Der Bauerngarten liefert - vom Tee bis zur Aubergine - eine vielfältige und gesunde Ernte. Die Kräuterexpertin hat es sich zur Aufgabe gemacht, alte Pflanzensorten zu züchten, die beinahe schon in Vergessenheit geraten sind. Erdkastanien, Luftzwiebeln, Spargelsalat – nachdem die junge Frau ihren Gästen erfrischendes Brunnenwasser mit Zitronenmelisse gereicht hat, erzählt sie bei den Führungen begeisternd, welche Pflanzen in ihrem Garten wachsen, wie sie gepflegt, vermehrt und angewendet werden. „Das Marienblatt, auch Frauensalve, Pfannkuchenkraut oder Römischer Balsam genannt, ist eine alte Klosterpflanze. Es ist gut für die Verdauung“, erklärt die fesche Kräuterspezialistin, die ihre Kenntnisse schon mit der Muttermilch aufgesogen hat. Selbstverständlich gibt sie Tipps für die beste Zubereitung. Eine kleine Kiste ihrer Ernte bringt sie alle 14 Tage zum Küchenchef des Hotels Hohenwart. Mit Leidenschaft verarbeitet dann Markus Marmsaler die feine Kost zu Delikatessen, wie „Im Aromabad gedämpftes Bachforellenfilet auf Spinat aus wildem Buchweizen, Giersch und gutem Heinrich mit weißer Tomatenbutter und Basilikumblüten“. |
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Brennnesselknödel vom Zmailer… |
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Auf den Spuren südtiroler Köstlichkeiten führt ein romantischer Weg durch Wiesen und Wälder zum Zmailerhof am Schennaberg. Martha Thaler ist berühmt für ihre Bernnesselknödel. Sie wurde wegen ihrer hervorragenden Küche vom Bauernbund Roter Hahn zur Hofschänke 2007 gewählt. Das 300 Jahre alte Berggasthaus mit Blick auf den Meraner Talkessel steht zum Teil unter Denkmalschutz. Gern verrät die Köchin ihr Rezept für die beliebten Knödel. |
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Brennnesselknödel vom Zmailerhof
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Ein Besuch beim Gsteier bedeutet Balsam für die Seele |
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Ein zauberhafter Höhenweg oberhalb Schennas führt über Obstwiesen, durch den Wald an kleinen Wasserfällen vorbei zum Berggasthof Gsteier. Dort steht „Das Beste vom Lamm“ auf der Speisekarte. Hotelier Sepp Mair züchtet auf einer Nutzfläche von 6,5 Hektar rund 90 Schafe. Friedlicher könnte es kaum zugehen. Während die Lämmer am Hang weiden, sitzen die Gäste auf Bänken und genießen eine fantastische Aussicht der Bilderbuchlandschaft. Hinter dem Ensemble aus Gasthof, Scheune und Hof ragt der felsige Gipfel des Ilfinger in die Höhe. Ein Fernglas liegt auf der Fensterbank, als wäre es gerade erst benutzt worden. Grillen zirpen in der bunten Blumenwiese, während sich ein kleines Wasserrad der nahe gelegenen hauseigenen Mühle unermüdlich dreht. Spätestens an diesem Ort kehrt die innere Ruhe ein. „Das ist Balsam für die Seele“, schwärmen die Besucher. |
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Der Rückweg in gemächlichen zwei Stunden führt durch den Wald und durch Obstplantagen. Er bietet einen grandiosen Blick in das Tal und auch bis zum Dorf Tirol auf der anderen Talseite. Überall laden genügend Bänke zum Verweilen ein. Oberhalb von Schenna mündet die Strecke in einen Waalweg. Die Waale sind uralte, künstlich angelegte Wasserläufe, die in einigen Gegenden auch heute noch zur Bewässerung der Felder und Wiesen dienen. Von größeren Wasserläufen abgeleitet, führen künstlich angelegte Rinnen das Wasser mit geringem Gefälle die Berghänge entlang. Die Zuteilung der Wassermenge ist in einer eigenen Waalordnung festgelegt. Es gibt eine eigens von den Bauern mitder Betreuung und Beaufsichtigung der Wasserläufe beauftragte Person, den Waaler. Heute noch sind die Waale als Bewässerungssystem zeitgemäß und von großerwirtschaftlicher Bedeutung. Die schmalen Wege entlang dieser erfrischenden Rinnsale laden Erholungssuchende zum Wandern und Fotografieren ein |
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Größte private Andreas-Hofer-Sammlung ist im Schloß Schenna zu sehen |
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Wenn Franz Graf Spiegelberg persönlich durch Schloß
Schenna führt, ist das ein besonderes Erlebnis. Seine Verbundenheit und sein Engagement
zu dem mächtigen Bau mitten im Dorf bleiben nicht verborgen. Teilweise ist das
Anwesen noch von einem sichtbaren Burggraben umgeben. Über eine Brücke gelangt
man zum Eingangstor des Schlosses, vorbei am Burgverlies in den Innenhof. Dort
führt ein offenes Treppenhaus in die Burggemächer. |
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Informationen:
Hotel:
Anreise:
Mietwagen:
Reiseführer „Südtirol“:
HB Bildatlas:
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Impressum |
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